Verbrechen Des Vatikans

VaticanCrimes.us: Aktuelle weltweite Nachricht der letzten Stunde, von der größten abstoßenden Betrug, Korruption und begangenen Verbrechen der organisierten Kriminalität der Geschichte: DER VATIKAN.


Priester und sexuelle Straftaten

Die katholische Kirche und der Sex

Samstag, 24. September 2011

Von Berg, Stefan; Dahlkamp, Jürgen; Friedmann, Jan; Hornig, Frank; Kaiser, Simone; Röbel, Sven; Smoltczyk, Alexander; Wensierski, Peter
Die katholische Kirche wird von einer Reihe sexueller Missbrauchsfälle erschüttert. Betroffen sind nicht nur die Jesuitenschulen. Fast hundert Kirchenmänner gerieten in den letzten Jahren in Missbrauchsverdacht. Nach Jahrzehnten der Verdrängung bricht jetzt die Schweigemauer.
So sieht es aus: das Dokument einer Verschwörung. 24 Seiten mit Anhang, auf Latein, herausgegeben von der Glaubenskongregation im Vatikan. Eine "norma interna", eine vertrauliche Richtlinie für alle Bischöfe, die darüber zu schweigen hatten bis in alle Ewigkeit, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Die Instruktion, ergangen im Jahr des Herrn 1962, behandelt ein heikles Thema: Sex im Beichtstuhl. Wobei der Vatikan es vorsichtiger formuliert, wenn ein Priester eines seiner Schäfchen vor, während oder nach der Beichte verführt. Zum Beispiel, indem er sein Gegenüber durch "Worte, Zeichen, ein Kopfnicken, eine Berührung" zu "unreinen und obszönen Handlungen" provoziert.

Jeden einzelnen Fall, so der Befehl aus Rom, hätten die Bischöfe ganz entschieden zu verfolgen: vor allem ganz entschieden so, dass alles in den Räumen der Heiligen Kirche bleibe. Mit internen Ermittlungen kennt sich deren Glaubenskongregation - früher Inquisition genannt - schließlich seit Jahrhunderten gut aus. Ankläger, Verteidiger, Richter, sämtliche Rollen besetzt der Vatikan von jeher mit eigenen Geistlichen, Prozessakten landen in den Geheimarchiven der Kurie.

Geschützt werden soll vordergründig das Sakrament der Beichte. In Wahrheit aber auch der katholische Anspruch als höchste moralische Instanz.

Nichts darf ihn beschmutzen; weder der sexuelle Missbrauch von Kindern und Jugendlichen, begangen von Tausenden katholischer Geistlicher weltweit; noch die heimlichen Beziehungen zwischen Pfarrer und Haushälterin noch das Verstecken von Priesterkindern oder die Liebe schwuler Klerikerpärchen. Es sind alles Fälle von Doppelmoral, entstanden, weil sich der menschliche Trieb nur schwer einer päpstlichen Enzyklika unterordnen lässt, auch nicht bei Priestern.

Über Jahrzehnte hat diese Omertà gehalten, teils verordnet wie in der Instruktion von 1962, teils informell.
Doch jetzt bricht die Schweigemauer. Erst enthüllte die Berliner Jesuitenschule Canisius-Kolleg vor gut einer Woche die schmutzige Vergangenheit einiger Ordensmänner: den Missbrauch von Schülern in den siebziger und achtziger Jahren. Dann meldeten sich täglich neue Opfer. Bis vorigen Freitag hatten mindestens 40 von ihnen drei Jesuitenpatres belastet, die erst in Berlin, später an der Hamburger Sankt-Ansgar-Schule, dem Schwarzwälder Kolleg St. Blasien und in mehreren niedersächsischen Pfarrgemeinden unbehelligt Kinder und Jugendliche belästigten.

Crimen Sollicitationis

"Crimen Sollicitationis", ein vom Heiligen Offizium, alarmierendes Dokument von 39 Seiten,das im Jahr 1962 eingeführt wurde, der die Verfahren begründet, wenn Priester beschuldigt werden, das Geständnis für Reue mit sexuellen Zwecken auszunutzen, und Formen, dieser Übertretung zu verbergen.Darin enthalten seien Anweisungen an die Bischöfe, wie man sich in Fällen von Priestern verhalten solle, die den Beichtstuhl für sexuelle Avancen nutzten oder die sexueller Kontakte mit Tieren, Kindern oder Männern beschuldigt wurden.

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RETTEN WIR 50 MILLIONEN KATHOLISCHE KINDER

Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. ________________________________________________________________

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