Verbrechen Des Vatikans

VaticanCrimes.us: Aktuelle weltweite Nachricht der letzten Stunde, von der größten abstoßenden Betrug, Korruption und begangenen Verbrechen der organisierten Kriminalität der Geschichte: DER VATIKAN.


Priester und sexuelle Straftaten

Skandal erschüttert Kirchen und Schulen

Donnerstag, 3. Februar 2011

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Berlin/dpa. Der Skandal um sexuellen Missbrauch begann vor einem Jahr mit Informationen aus einer katholischen Schule:

28. Januar 2010: Am Berliner Canisius-Kolleg der Jesuiten werden erste Verdachtsfälle bekannt. In den folgenden Monaten kommen in ganz Deutschland Missbrauchsfälle ans Licht, viele mit katholischen Laien, Priestern und Ordensleuten als Tätern. Auch das oberbayerische Kloster Ettal und die Regensburger Domspatzen sind betroffen.

16. Februar: Der damalige Augsburger Bischof Walter Mixa führt den Missbrauch auch auf die zunehmende Sexualisierung des öffentlichen Lebens zurück, die «abnorme sexuelle Neigungen eher fördert».

22. Februar: Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wirft der Kirche mangelnde Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden vor.

25. Februar: Triers Bischof Stephan Ackermann übernimmt das neue Amt eines bundesweit zuständigen Beauftragten für Missbrauchsfälle.

5. März: Die Leitung der weltlichen Odenwaldschule im hessischen Heppenheim gibt bekannt, dass es an der Reformschule sexuelle Übergriffe auf Schüler gegeben hat. Danach werden immer mehr Fälle publik.

20. März: Papst Benedikt XVI. bedauert in seinem Hirtenbrief an die irische Kirche den sexuellen Missbrauch von Minderjährigen in der katholischen Kirche, äußert sich aber nicht zu Fällen in Deutschland.

24. März: Das Bundeskabinett beschließt einen Runden Tisch und setzt die frühere Bundesfamilienministerin Christine Bergmann (SPD) als Missbrauchsbeauftragte ein.

30. März: Die katholische Kirche schaltet für Missbrauchsopfer eine Telefon-Hotline und bietet Online-Beratung an.

2. April: Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, räumt Fehler der katholischen Kirche im Umgang mit den Opfern ein. In den Wochen danach werden mehrere Priester beurlaubt oder in den Ruhestand versetzt, etwa in Würzburg und Köln.

21. April: Nach Misshandlungsvorwürfen ehemaliger Heimkinder und zunehmendem öffentlichen Druck bietet der Augsburger Bischof Walter Mixa dem Papst seinen Rücktritt an. Am 8. Mai nimmt der Papst Mixas Rücktrittsangebot an.

10. Mai: Kurz vor dem Ökumenischen Kirchentag in München belasten neue Fälle die katholische Kirche. Bald darauf werden auch lange verschwiegene Fälle aus der Evangelischen Kirche bekannt.

27. Mai: Die Jesuiten haben sexuelle und körperliche Gewalt gegen Kinder an den Schulen des Ordens über Jahrzehnte systematisch vertuscht, erklärt die Missbrauchs-Beauftragte der Jesuiten, Ursula Raue, in ihrem Abschlussbericht.

16. Juni: Bei einer Messe auf dem Petersplatz in Rom bittet Benedikt XVI. die Opfer erstmals öffentlich um Vergebung.

15. Juli: Unter dem Eindruck des Skandals verschärft und erweitert der Vatikan seine Regeln für den Kampf gegen Pädophilie und ähnliche Verbrechen. Die neuen Strafnormen werden in Rom vorgestellt.

16. Juli: Die evangelische Hamburger Bischöfin Maria Jepsen tritt zurück. Sie war im Zusammenhang mit Missbrauchsvorwürfen gegen einen Pastor in Ahrensburg bei Hamburg massiv in die Kritik geraten.

23. August: Die katholischen Bischöfe verständigen sich in Würzburg auf neue Leitlinien zum Vorgehen bei sexuellem Missbrauch durch Geistliche.

28. November: Als erster katholischer Bischof in Deutschland reagiert Franz-Josef Bode aus Osnabrück mit einem Schuldbekenntnis in einem Bußgottesdienst auf die Missbrauchsfälle. Im Bistum Osnabrück sind bislang Hinweise auf 28 Fälle eingegangen, 16 davon beziehen sich auf Priester.

20. Dezember: In einem Rückblick auf die Missbrauchsfälle erklärt Benedikt XVI. bei einem Weihnachtsempfang für die Kurie, das unvorstellbare Ausmaß des Skandals habe Papst und Kirche erschüttert. Die Fälle lösten eine neue Welle von Austritten aus der katholischen Kirche aus.

26. Januar 2011: Der Jesuitenorden teilt mit, er habe rund 200 Opfern eine «Anerkennungszahlung» von jeweils 5000 Euro angeboten.

Crimen Sollicitationis

"Crimen Sollicitationis", ein vom Heiligen Offizium, alarmierendes Dokument von 39 Seiten,das im Jahr 1962 eingeführt wurde, der die Verfahren begründet, wenn Priester beschuldigt werden, das Geständnis für Reue mit sexuellen Zwecken auszunutzen, und Formen, dieser Übertretung zu verbergen.Darin enthalten seien Anweisungen an die Bischöfe, wie man sich in Fällen von Priestern verhalten solle, die den Beichtstuhl für sexuelle Avancen nutzten oder die sexueller Kontakte mit Tieren, Kindern oder Männern beschuldigt wurden.

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RETTEN WIR 50 MILLIONEN KATHOLISCHE KINDER

Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. ________________________________________________________________

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