Verbrechen Des Vatikans

VaticanCrimes.us: Aktuelle weltweite Nachricht der letzten Stunde, von der größten abstoßenden Betrug, Korruption und begangenen Verbrechen der organisierten Kriminalität der Geschichte: DER VATIKAN.


Priester und sexuelle Straftaten

Sexueller Missbrauch: Irlands Katholiken Misten Aus

Sonntag, 20. Dezember 2009

Artikel
17.12.09


Für Irland war es ein Jahr der Offenbarungen, zwei Untersuchungsberichte erschütterten die Insel in ihren Grundfesten. Jahrzehntelang haben katholische Priester dort Kinder gepeinigt und missbraucht. Nun gibt es Konsequenzen: Der erste Bischof gibt sein Amt auf, weitere könnten folgen.

London - Im dunklen Anzug trat der katholische Bischof Donal Murray am Donnerstagmorgen vor seine Gemeinde in der St. Johns Kathedrale im irischen Limerick. "Ich weiß, dass mein Rücktritt die Schmerzen nicht rückgängig machen kann, unter denen die Missbrauchsopfer in der Vergangenheit gelitten haben und bis heute leiden", sagte der 69-Jährige.

Doch gehe er, weil sein Verbleib im Amt den Betroffenen "Schwierigkeiten" bereiten würde. Die Missbrauchsopfer sollten künftig "einen besonderen Platz in unseren Gebeten" haben.

Bischof Murray ist der erste hochrangige Kirchenmann, der nach dem Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche Irlands abtritt. Der Vatikan bestätigte den Schritt am Donnerstag. Papst Benedikt XVI. hatte das Gesuch bereits am Montag in Rom angenommen, aber Murray die Verkündung überlassen.

Der Bischof hatte die Entscheidung lange hinausgezögert. Bereits vor drei Wochen veröffentlichte die Untersuchungskommission der irischen Richterin Yvonne Murphy ihren 700-seitigen Abschlussbericht. Sie hatte Missbrauchsvorwürfe von 320 Kindern gegen 46 Priester in der Erzdiözese Dublin von 1975 bis 2004 untersucht. Die Ergebnisse waren schockierend: Nicht nur die Kirche, sondern auch die Polizei hat demnach jahrzehntelang alle Vorwürfe totgeschwiegen und nicht weiter verfolgt.

Dunkle Geheimnisse

Es war bereits der zweite Bericht in diesem Jahr, der die dunklen Geheimnisse der Katholischen Kirche in Irland offenlegte. Im Mai hatte die irische Kommission für Kindesmissbrauch die Ergebnisse einer neunjährigen Untersuchung von katholischen Kinderheimen und Waisenhäusern vorgelegt: 35.000 Kinder wurden demnach zwischen 1914 und 2000 in kirchlicher Obhut geschlagen, gepeinigt oder vergewaltigt.

Der Schock im immer noch tiefkatholischen Irland war beide Male groß, und in den letzten Wochen hagelte es Rücktrittsforderungen. Im Murphy-Bericht werden fünf frühere Dubliner Weihbischöfe namentlich genannt, die bei der Vertuschung mitgemacht haben sollen, darunter auch Murray. Ihm wird vorgeworfen, im Jahr 1983 Missbrauchsvorwürfe gegen den Pfarrer Tom Naughton ignoriert zu haben. Murrays Handeln sei "unentschuldbar" gewesen, steht in dem Bericht.

Der Druck auf Murray war in den vergangenen Wochen stetig gewachsen. Während er in Rom weilte, um seine weiteren Schritte zu überlegen, wandten sich immer mehr Iren von ihm ab. Auch der Vatikan rang sich schließlich zu einer Distanzierung durch. Papst Benedikt XVI. zitierte vergangene Woche die Oberhäupter der irischen Kirche zu sich und teilte mit, er sei "tief verstört und tief betrübt". Die Einsicht kam spät: Der Vatikan-Gesandte in Dublin hatte zuvor die Arbeit der Murphy-Kommission noch boykottiert.

"Altar Boy"

In Irland wurde Murrays Abdankung mit Erleichterung aufgenommen. Nun müssten auch die anderen vier Bischöfe zurücktreten, forderte Andrew Madden. Der inzwischen 44-Jährige war in den siebziger Jahren drei Jahre lang von dem Pfarrer Ivan Payne in Dublin missbraucht worden. Sein Leben war zerstört, er wurde Alkoholiker, brauchte lange, um das Trauma zu verarbeiten. Sein Buch "Altar Boy" aus dem Jahr 2003 sorgte mit dafür, dass der Kindesmissbrauch der Kleriker in der Öffentlichkeit zum Thema wurde.

Diejenigen, die die Augen vor den Vergehen verschlossen hätten, seien genauso schlimm wie diejenigen, die sie begangen hätten, sagte Madden dem "Irish Independent". Wenn die Bischöfe im Amt blieben, sei dies "eine Beleidigung für jedes Kind, das von einem Pfarrer der Erzdiözese Dublin missbraucht wurde".

Der Vorsitzende der irischen Bischofskonferenz, Kardinal Sean Brady, hatte nach dem Treffen mit dem Papst vergangene Woche eine "bedeutende Reorganisation" seiner Kirche angekündigt. Ob diese sich in dem Rücktritt Murrays erschöpft, ist unklar.

Laut "Irish Independent" ist die große Mehrheit der irischen Pfarrer und Gemeindemitglieder dafür, "dass alle im Murphy-Bericht genannten Bischöfe gehen sollen - zum Wohle der Kirche". Zwei der betreffenden Kirchenfürsten haben jedoch bereits ihren Rücktritt ausgeschlossen.

Schlechtes Licht

Der Murphy-Bericht wirft ein schlechtes Licht auf die höchsten Ebenen der Dubliner Kirchenhierarchie. Alle vier Erzbischöfe seit 1975 wussten demnach von den Vorwürfen gegen pädophile Priester, ignorierten sie jedoch, um den Ruf der Kirche zu schützen. Auffällige Pfarrer wurden einfach in eine andere Gemeinde versetzt und konnten dort weiter ihr Unwesen treiben. Ein Geistlicher hat gestanden, über hundert Kinder missbraucht zu haben.

Auch die Polizei verfolgte Hinweise nicht, sondern schaute lieber weg. Selbst ranghohe Beamte hielten die Kleriker dem Bericht zufolge für unantastbar. Erst Mitte der neunziger Jahre bröckelte das Kartell des Schweigens, die ersten Pfarrer wurden verurteilt.

Doch das ganze Ausmaß des Skandals wurde erst in diesem Jahr publik. Der pensionierte Dubliner Erzbischof Desmond Conwell versuchte noch vergangenes Jahr, die Arbeit der Kommission für Kindesmissbrauch zu blockieren, indem er ihr Zugang zu Akten verwehrte.

Die irische Regierung, die selbst wegen jahrzehntelanger Untätigkeit am Pranger steht, ist nun aufgeschreckt. Justizminister Dermot Ahern versprach nach der Veröffentlichung des Murphy-Berichts, sämtliche Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen, egal, wie lange die Taten zurücklägen.

Murrays Rücktritt könnte also erst der Anfang sein.

Read more...

Missbrauchsfall in Riekofen und der Priester Pfarrer Kirche

Montag, 7. Dezember 2009

Read more...

USA: Katholische Kirche zahlt an Sex-Opfer

Read more...

Tsunami der Schande

03.12.09
Artikel
Jahrzehntelang haben die Kirche, Behörden und die Polizei in Irland den Missbrauch von Kindern durch Geistliche vertuscht.


Seit Monaten schon jagen sich die Schreckensnachrichten auf der grünen Insel, und es ist kein Ende abzusehen. Zuerst verdarben es sich die Iren mit ihren Partnern in Europa, weil sie den Lissabon-Vertrag ablehnten. Dann stürzte die Volkswirtschaft ins Bodenlose, und seit Tagen schon überschwemmen Fluten biblischen Ausmaßes weite Teile des Landes.

Und nun hat noch der Bericht einer Untersuchungskommission drei Grundpfeiler von Staat und Gesellschaft erschüttert: Jahrzehntelang haben die katholische Kirche, staatliche Behörden und die Polizei den beinahe schon gewohnheitsmäßigen Missbrauch von Kindern durch Geistliche vertuscht und verschwiegen. Von einer tiefen Schande sprachen übereinstimmend Diarmuid Martin, der Erzbischof von Dublin, und Justizminister Dermot Ahern. “Kein Wort der Entschuldigung wird je ausreichen”, betonte der Kirchenführer.

Ahern zeigte sich “als Vater angewidert” von den Enthüllungen und kündigte strafrechtliche Konsequenzen an. Ein anonymer Kirchensprecher nannte es einen “Tsunami” der Schande. Mehrere Jahre lang war eine von der Regierung eingesetzte unabhängige Kommission Vorwürfen von Kindesmissbrauch in der Diözese Dublin nachgegangen und hatte 60 000 Dokumente studiert. Betroffen waren 320 Kinder und 46 Priester. Weitere 450 Männer und Frauen gaben an, als Kinder sexuell missbraucht worden zu sein und erhoben Vorwürfe gegen insgesamt 152 Kirchenangehörige. Sie waren aber nicht Bestandteil der Untersuchung.

Die untersuchten Vorgänge erstreckten sich über mehr als ein Vierteljahrhundert - von 1975 bis 2004. Alle vier Erzbischöfe von Dublin, die in dieser Zeit amtierten, waren über den Skandal ganz oder teilweise informiert, ohne jedoch einzuschreiten. Und obwohl einzelne Fälle der Polizei gemeldet worden waren, schritten die Beamten häufig nicht ein und ignorierten wissentlich die Übergriffe. Viele Polizisten, so erklärte dies Irlands oberster Polizeichef Fachtna Murphy nun in einer Entschuldigung, sahen Priester als über dem Gesetz stehend an. Die Polizei habe versagt, Opfer zu schützen, sagte er.

Der Erzdiözese sei es in erster Linie darum gegangen, “das Geheimnis zu bewahren, einen Skandal zu vermeiden, den Ruf der Kirche und ihr Vermögen zu schützen”, heißt es in dem Bericht. Alle anderen Überlegungen wie das Wohlergehen der Kinder und Gerechtigkeit für die Opfer seien diesen Prioritäten untergeordnet worden. Die Hilfsorganisation “One in Four”, die sich um Missbrauchsopfer kümmerte, fordert nun eine Ausweitung der Nachforschungen auf alle Diözesen des Landes.


Und erst ein halbes Jahr ist es her, dass eine andere Kommission ebenfalls gewohnheitsmäßigen Missbrauch in kirchlich geführten Kinderheimen und Waisenhäusern aufdeckte. Vor allem in Institutionen für Jungen seien diese Übergriffe “endemisch” gewesen, hatte dieser Bericht festgehalten. 

Obwohl Erzbischof Martin schon vorab vorsorglich gewarnt hatte, dass der Bericht viele Katholiken schockieren würde, waren mehrere Einzelheiten dennoch erschütternder als erwartet.

So gestand ein Priester den Missbrauch an mehr als hundert Kindern; ein anderer gab zu, während 25 Jahren im Priesteramt sich alle vierzehn Tage an Minderjährigen vergriffen zu haben. Die einst anscheinend allmächtige Kirche hat bereits seit Jahren viel von ihrem politischen und staatlichen Status in Irland eingebüßt.

Dennoch sind die meisten Iren nach wie vor gläubige Katholiken, die regelmäßig die Messe besuchen. Für Maewe Lewis von “One in Four” wirft der Report auch ein Schlaglicht auf die ganze Gesellschaft. “Was in der irischen Gesellschaft ist der Grund dafür, dass wir einer Institution wie der katholischen Kirche oder auch Regierungsinstitutionen mit derartiger Unterwürfigkeit entgegentreten?”, fragte sie. “Was sagt das über uns selbst?”

Quelle:

http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/491870

_____________________________________________________

Read more...

Pädophile Priester in Dublin von der Hierarchie Geschützt

Artikel
27.11.09

Irische Kirche vertuschte Missbrauch

Die Führung der katholischen Erzdiözese Dublin hat während Jahrzehnten den sexuellen Missbrauch von Kindern durch Priester vertuscht. Die irische Polizei schwieg oftmals auch.

Martin Alioth, Dublin

Am Donnerstag hat der irische Justizminister Dermot Ahern einen 700-seitigen Bericht über den Umgang der katholischen Erzbischöfe von Dublin mit pädophilen Priestern in der Diözese veröffentlicht. Daraus geht klar hervor, dass die Kirchenführung im Zeitraum zwischen 1975 und 2004 systematisch ihre Priester vor strafrechtlichen Konsequenzen schützte und sie bei erwiesener Pädophilie sogar noch beförderte. Der Kontakt dieser Priester mit Kindern wurde nicht unterbunden.

Mangelnde Einsicht

Der Bericht weist die Behauptungen der noch lebenden Bischöfe zurück, sie hätten eben die Tragweite und das Ausmass der kriminellen Verfehlungen unterschätzt. Spitz verweisen die Autorinnen des Berichts darauf, dass die Erzdiözese 1987 eine Versicherungspolice gegen Schadenersatzforderungen von Opfern abgeschlossen hatte; aber erst seit der Mitte der neunziger Jahre wurden Missbrauchsfälle – willkürlich und selektiv – an die staatlichen Behörden gemeldet. Bis heute lassen die verantwortlichen Bischöfe jedes Schuldbewusstsein vermissen. Nur der gegenwärtige Erzbischof, Diarmuid Martin, wird im Bericht für seine Aufgeschlossenheit gelobt.

Devote Polizei

Wie schon in dem im Mai veröffentlichten Bericht einer Kommission unter dem Vorsitz des Oberrichters Sean Ryan kommt der Staat auch diesmal nicht ungeschoren davon. Ryans Kommission hatte den systematischen Missbrauch in katholischen Arbeits- und Erziehungsanstalten untersucht und eine Fülle von erschütternden Einzelfällen enthüllt. Doch während damals die brutalen Vergehen und ihre unfassbare Zahl im Zentrum standen, ging es diesmal um die Vertuschung durch Kirche und Staat.



Die Untersuchungskommission beschränkte sich auf den Umgang der Bischöfe und des Staates mit den Vergehen von 46 Priestern, obwohl Beschwerden gegen über 180 Priester vorlagen. Selbst in jenen Fällen, von denen die Polizei Kenntnis hatte, wurden keine Sanktionen ergriffen. Der Bericht unterstellt eine übertriebene Rücksichtnahme auf die katholische Kirche. Justizminister Ahern beteuerte am Donnerstag, das sei vorbei: «Der Priester-Kragen wird Kriminelle nicht schützen.»

Read more...

Katholische Kirche Irlands Vertuschte Kindesmissbrauch

Artikel
26.11.09


Dublin — Die katholische Kirche in Irland soll einem neuen Bericht zufolge jahrzehntelang Kindesmissbrauchsvorwürfe gegen Priester vertuscht haben. Laut dem im Auftrag der Regierung erstellten Bericht schützten vier frühere Erzbischöfe von Dublin routinemäßig katholische Geistliche, die sich des sexuellen Missbrauchs schuldig gemacht hatten. Die irische Regierung entschuldigte sich bei den Opfern.

In dem in dreijähriger Arbeit zusammengestellten Bericht geht es konkret um den mutmaßlichen sexuellen Missbrauch hunderter Kinder in Dublin, der größten Erzdiözese des Landes. Die Kommission um die Juristin Yvonne Murphy förderte unter anderem zutage, dass die vier früheren Erzbischöfe mindestens bis in die 1990er Jahre Priester schützten und diese nicht der Polizei meldeten.

In dem Bericht heißt es, der Erzdiözese sei es beim Umgang mit den Fällen um Geheimhaltung gegangen und darum, einen Skandal zu verhindern und den Ruf der Kirche zu schützen. “Alle anderen Erwägungen, darunter das Wohl von Kindern und Gerechtigkeit für Opfer, wurden diesen Prioritäten untergeordnet.” Wenn sich Kinder beklagten, hätten Kirchenvertreter die Taten oft geleugnet und vertuscht. “Verdächtigungen wurde nur selten nachgegangen”, heißt es.

Die Berichterstatter untersuchten die Beschwerden von mehr als 320 Kindern zwischen 1975 und 2004. Aus einer Stichprobe von 46 Priestern gab einer zu, mehr als 100 Kinder sexuell missbraucht zu haben. Ein anderer räumte ein, sich über einen Zeitraum von 25 Jahren alle zwei Wochen an einem Kind vergangen zu haben.

Justizminister Dermot Ahern sagte bei der Vorstellung, dass er die Enthüllungen mit einem “wachsenden Gefühl des Ekels und der Wut” gelesen habe. Die irische Regierung reagierte mit einer sofortigen Entschuldigung. Sie gelobte, dass “das nie wieder passieren kann”.

Auch der Erzbischof von Dublin, Diarmuid Martin, entschuldigte sich bei den Opfern. Es handelte sich um die erste derartige staatliche Untersuchung in Kirchenangelegenheiten.

Bereits im Mai hatte der sogenannte Ryan-Bericht über die Qualen von Mädchen und Jungen in Schulen, Kinderheimen und andere Einrichtungen der katholischen Kirche in Irland das Land erschüttert. Prügel und sexueller Missbrauch waren in den Häusern demnach seit den 30er Jahren an der Tagesordnung.

Read more...

Crimen Sollicitationis

"Crimen Sollicitationis", ein vom Heiligen Offizium, alarmierendes Dokument von 39 Seiten,das im Jahr 1962 eingeführt wurde, der die Verfahren begründet, wenn Priester beschuldigt werden, das Geständnis für Reue mit sexuellen Zwecken auszunutzen, und Formen, dieser Übertretung zu verbergen.Darin enthalten seien Anweisungen an die Bischöfe, wie man sich in Fällen von Priestern verhalten solle, die den Beichtstuhl für sexuelle Avancen nutzten oder die sexueller Kontakte mit Tieren, Kindern oder Männern beschuldigt wurden.

Klicken Sie hier um das Dokument in Latein zu sehen
Klicken Sie hier um das Dokument in Englisch zu sehen

RETTEN WIR 50 MILLIONEN KATHOLISCHE KINDER

Der Geist aber sagt deutlich, daß in den letzten Zeiten werden etliche von dem Glauben abtreten und anhangen den verführerischen Geistern und Lehren der Teufel durch die, so in Gleisnerei Lügen reden und Brandmal in ihrem Gewissen haben, DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN und zu meiden die Speisen, die Gott geschaffen hat zu nehmen mit Danksagung, den Gläubigen und denen, die die Wahrheit erkennen. ________________________________________________________________

Missbrauchsfall in Riekofen und der Priester Pfarrer Kirche

Blog-Archiv

Warum Katholischer Kindermissbrauch?

Missbrauchsvorwurf in Vilshofen bestätigt

Priester=Pädophiler

Jesus Christus Mensch: LÜGENPRIESTER KINDERMISSBRAUCHER

Der Missbrauch und das Kirchenrecht | Politik Direkt

MISSBRAUCH

Mary Smith, ein Überlebender dieser Institutionen spricht exklusive für die Kameras von Telegracia

Bistum Regensburg Pädophiler Pfarrer von Riekofen angeklagt

Vatikanbank Skandale Geheimarchiv Mafia Vatikan AG

Missbrauch an katholischen Einrichtungen

KINDESMISSBRAUCH KIRCHE IRLAND

Zu den Missbrauchsfällen und einer Mitverantwortung des Vatikans schweigt Papst Benedikt.

ZDF: Sexueller Missbrauch durch Pfarrer in Regensburg

Missbrauch am Kloster Metten?

Nun wurden auch Fälle in evangelisch-lutheranerischen Einrichtungen bekannt.

Katholiken fordern Papststatement!

Ein Missbrauchsopfer ist Lebenslänglich.Norbert Denef

Missbrauchsfall in Riekofen und der Priester Pfarrer Kirche

Brutale Übergriffe in Mallersdorf?

Missbrauchsskandal in der Katholischen Kirche / Deutschland 18.02.2010 Tagesschau

Missbrauch auch bei Regensburger Domspatzen

Missbrauch bei den Domspatzen?

Zollitsch entschuldigt sich für Missbrauchsfälle in der Kirche

  © Verbrechen des Vatikans 2011

Back to TOP